feldfünf e.V. fördert den Dialog zwischen Kunst, Design und Alltag. In Kooperation mit Nachbarschaften der Südlichen Friedrichstadt, mit lokalen Akteur*innen und internationalen Kulturschaffenden ist feldfünf eine Plattform für prozessbasierte, transkulturelle Projekte und langfristige, kollaborative Ideen.

Mission Statement

feldfünf ist Freiraum. Im Erdgeschoss des Metropolenhauses bieten wir auf 400 Quadratmetern mitten in Berlin einen Ort, an dem sich der Austausch zwischen Menschen und Kulturen entwickeln und entfalten kann.

feldfünf ist Labor. Wir bieten eine Plattform für temporäre Projekte, die Design und Alltag verbinden, sich an neuen Ideen versuchen und Platz für Experimente brauchen.

feldfünf ist Bühne. Hier lässt sich das Neue blicken. Bei uns trifft der Kiez auf weite Welt, Bewohner*innen auf Besucher*innen, Altes auf Neues. Wir wollen das neue Quartier am ehemaligen Blumengroßmarkt beleben – mit Kunst und Kultur, die dort gedeihen, wo etwas wachsen kann.

Kommende Veranstaltungen

Die Veranstaltungen der Woche

He Told Me to Remain Silent

10.7.20 30.7.20 | 12:00 18:00 | | Ausstellung

*** English version below ***

 

Kuratiert von Art Claims Impulse
Eröffnung: Do. 09.07.2020, 16:00-19:00 Uhr
Ausstellung: 10. – 30.07.2020, Di. – Sa. 12:00-18:00 Uhr

Die Ausstellung He Told Me to Remain Silent zeigt Kunstwerke von Dave Ball und Jörg Piringer. Beide Künstler setzen sich mit der Visualisierung von Sprache auseinander. Jörg Piringer bezeichnet sich selbst als „Digital Poet“. Er programmierte seinen Computer Klang-Gedichte zu generieren und selbstständig und kreativ zu schreiben. Seine Auseinandersetzung mit Sprache und Poesie hat ihn nun zur Nominierung für den diesjährigen Ingeborg Bachmann Preis geführt.
Dave Ball wiederum visualisiert eine Vielzahl an Wörter aus dem Concise English Oxford Dictionary nach eigens von ihm aufgestellten Regeln. In dieser Ausstellung werden einzelne Sequenzen von A, B, C und D gezeigt.

Der Titel der Ausstellung He Told Me to Remain Silent (Er sagte mir, ich solle schweigen) ist als direkte Reaktion auf Ludwig Wittgensteins letzten Satz in seinem philosophischen Traktat „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ zu verstehen.

 

Partikel, Jörg Piringer © Galerie Art Claims Impulse

 

partikel – eine interaktive immersive text-sound Installation
partikel ist eine Reflexion über die Versuche, pervasive Sprachsteuerung für Geräte und Verkehrsmittel großflächig zu etablieren. Im Gegensatz zu sogenannten persönlichen Assistenten wie Alexa oder Siri geht es bei partikel aber nicht darum, das eigene Sprechen dem utilitaristischem Computersystem sowie seinen Verwertungsmodellen unterzuordnen und gleichsam die eigene Sprache der Maschine anzupassen, sondern die Laut- und Sprachmöglichkeiten der Stimme zu erweitern und neue Ausdrucksformen zu erforschen. Das Werk ist eine interaktive dynamische Text-Sound Installation, bei der die Besucher*innen durch ihre Stimmen das visuelle, sowie das akustische Geschehen steuern. Dabei reagiert alles aufeinander: der Klang beeinflusst das Bild und das Bild den Klang. Die Besucher*innen können mit Tonhöhe, Lautqualität und Lautstärke ihrer Stimme das komplexe Verhalten der tönenden Buchstaben steuern und lustvoll damit experimentieren.

Jörg Piringer (*1974) lebt derzeit in Wien, Österreich. Er ist Mitglied des Instituts für transakustische Forschung, sowie Mitglied des Gemüseorchesters. Piringer arbeitet als freischaffender Künstler und Forscher in den Bereichen elektronische Musik, Radio Kunst, klang- und visuelle elektronische Poesie, interaktive kollaborative Systeme, online-communities, live-performance, Klanginstallation, Computerspiele und Video Kunst.

 

A to Z (B), Dave Ball © Galerie Art Claims Impulse

 

A to Z ist ein Gesamtwerk, das eine Reihe aufeinanderfolgender, relativ autonomer Projekte umfasst, die durch einen bestimmten Buchstaben des Alphabets definiert sind; jedes führt neue konzeptuelle Parameter oder Medienbeschränkungen ein, wobei die grundlegende Idee des Gesamtwerks eingehalten wird. Die Arbeit entstand ursprünglich aus dem Interesse an der Nutzung des Zufalls als generatives Werkzeug, teilweise inspiriert durch eine bekannte Technik zur Förderung des Querdenkens, die darin besteht, ein Wort aus dem Wörterbuch nach dem Zufallsprinzip auszuwählen und es auf den zu untersuchenden Gegenstand anzuwenden – und damit aus den Zwängen des konventionellen linearen, logischen Denkens auszubrechen. Mit A to Z wird die dieser Technik zugrundliegende Logik absichtlich auf eine absurde Ebene getrieben, auf der es nichts mehr gibt, außer dem nichtlinearen Denken; losgelöst von jeglichem Kontext wird die Wirksamkeit der Operation in Frage gestellt. Was bleibt, ist eine farcenhafte große Sammlung von aufeinanderfolgenden Bildern, deren Aussagekraft durch den exzessiven Glauben an die semiotische Überzeugungskraft untergraben wird, der die unerbittliche Vermählung von Wort und Bild des Projekts vorantreibt.

Dave Ball (*1978) ist ein in Berlin und Wales lebender Künstler. Er arbeitet mit einer Reihe von Medien wie Video, Performance, Zeichnung, Fotografie, Installation und partizipatorischen Ansätzen. Seine Praxis zeichnet sich durch die Verwendung absurder konzeptueller Strukturen aus, sowie durch was als „eigenartiger Humor“ beschrieben wird. Vor kurzem hat er einen praxisorientierten Doktortitel an der Winchester School of Art erworben, in dem er die Verwendung „taktischer Absurdität“ in der (post-)konzeptuellen Kunst erforscht hat. Er hat außerdem einen MA vom Goldsmiths College, London, und einen BA von der University of Derby. Einzelausstellungen von Balls Arbeiten fanden im Aberystwyth Arts Centre, Wales, in der Galerie Oldham, Manchester, in der Winchester Gallery, England und in der Galerie Art Claims Impulse, Berlin, statt. Zu den Gruppenausstellungen gehören nGbK, Berlin; Villa Arson, Nizza; Laznia Centre for Contemporary Art, Danzig; Optica, Montreal; Wysing Arts Centre, England; Today Art Museum, Peking; und Oriel Mostyn, Wales. Künstler Residenzen fanden bei Künstlerhäuser Worpswede, Deutschland; Est-Nord-Est, Kanada; und Nottingham Trent University, Großbritannien statt. Dave Ball wurde für die engere Wahl für den Berliner Kunstpreis 2016 nominiert.

 

Wichtige Informationen!
Besuchsregeln in der Ausstellung:
Betreten nur mit Mund und Nase Schutz.
Es gilt die 1,5 Meter Abstandsregel zum*zur nächsten Besucher*in.

 

 

*** English version ***

 

Curated by Art Claims Impulse
Opening: Thu. 09.07.2020, 4:00 —7:00 PM
Exhibition: 10. — 30.07.2020, Tue. — Sat. 12:00 — 06:00 PM

The exhibition He Told Me to Remain Silent shows art works by Dave Ball and Jörg Piringer. Both artists deal with the visualization of language. Jörg Piringer calls himself a "digital poet". He programmed his computer to generate sound poems, to write independently and creatively. His exploration of language and poetry has now led him to be nominated for this year's Ingeborg Bachmann Prize.
Dave Ball visualizes a myriad of words of the Concise English Oxford Dictionary according to rules he has established. The exhibition shows individual sequences of A, B, C and D.

The title of the exhibition He Told Me to Remain Silent can be seen as a direct reaction to Ludwig Wittgenstein's last sentence in his treaty "Whereof one cannot speak, thereof one must be silent".

 

partikel – an interactive immersive text-sound installation
partikel is a reflection on the attempts to establish pervasive voice control for devices and means of transport on a large scale. In contrast to so-called personal assistants such as Alexa or Siri, however, partikel is not concerned with subordinating one's own speech to the utilitarian computer system and its exploitation models and at the same time adapting one's own language to the machine, but rather with expanding the sound and speech possibilities of the voice and exploring new forms of expression. It is an interactive dynamic text-sound installation in which the audience control the visual and acoustic events through their voices. Everything reacts to each other: the sound influences the image and the image the sound. The audience can control the complex behaviour of the sounding letters with pitch, sound quality and volume of their voice and experiment with them with relish.

Jörg Piringer (*1974) currently lives in Vienna, Austria. He is a member of the Institute for Transacoustic Research, and a member of the vegetable orchestra. Piringer works as a freelance artist and researcher in the fields of electronic music, radio art, sound and visual electronic poetry, interactive collaborative systems, online communities, live performance, sound installation, computer games and video art.

 

A to Z (D), Dave Ball © Galerie Art Claims Impulse

 

A to Z is a complete work comprising a series of successive semi-independent projects defined by a particular letter of the alphabet; each introduces some new conceptual parameters or media restrictions, whilst adhering to the basic parameters of the overall work. The work originally developed out of an interest in utilising randomness as a generative tool, inspired in part by a well-known technique for encouraging lateral thinking, which is to pick a word randomly from the dictionary and apply that to whatever subject-matter is being investigated – thus breaking out of the constraints of conventionally linear, logical thought. A to Z deliberately pushes the rationale behind this technique to an absurd level, where there is nothing left except the non-linear thought; detached from any context, the efficacy of the operation is called into question. What remains is a farcically large collection of sequential images, whose meaningfulness is undermined by the excessive faith in semiotic cogency that drives the project’s relentless marrying of words and images.

Dave Ball (*1978) is an artist based in Berlin and Wales. He works in a range of media including video, performance, drawing, photography, installation and participatory projects. His practice is characterised by its use of absurd conceptual structures and what has been described as a “peculiar humour”. He has recently completed a practice-based PhD at Winchester School of Art exploring the use of “tactical absurdity” in (post-)conceptual art, and also holds an MA from Goldsmiths College, London, and a BA from the University of Derby. Solo exhibitions of Ball’s work have been held at Aberystwyth Arts Centre, Wales; Gallery Oldham, Manchester; Winchester Gallery, England; and Galerie Art Claims Impulse, Berlin. Group exhibitions include NGBK, Berlin; Villa Arson, Nice; Laznia Centre for Contemporary Art, Gdansk; Optica, Montreal; Wysing Arts Centre, England; Today Art Museum, Beijing; and Oriel Mostyn, Wales. Residencies include Künstlerhäuser Worpswede, Germany; Est-Nord-Est, Canada; and Nottingham Trent University, UK. Ball was shortlisted for the Berlin Art Prize in 2016.

 

Important Information!
Rules for visiting the exhibition:
Only with mouth and nose protection.
The 1.5-meter distance rule to the next visitor applies.

 

 

    „He Told Me to Remain Silent“ (Er sagte mir, ich solle schweigen) ist als direkte Reaktion auf Wittgensteins letzten Satz in seinem Traktat „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ zu verstehen.

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    Salt of the Earth

    17.7.20 | 14:00 18:00 | | Ausstellung

    *** English version below ***

     

    Einzelausstellung von Anna Banout
    Kuratiert von Clementine Butler-Gallie

    Eröffnung: Do. 16.07.2020, 16:00–20:00 Uhr
    Laufzeit: 17.07.– 09.08.2020, Di.–Sa. 14:00–18:00 Uhr

     

    Brot ist ein universelles Symbol des Zusammenkommens und Teilens, grundlegender Bestandteil weltweiter Küchen, sowie kulturelles und soziales Symbol. Brot wegzuwerfen ist eine Untat gegen jene Generationen, die in Zeiten der Armut und Lebensmittelknappheit heranwuchsen. Brot kann Verhandlungsgrundlange in politischen Konflikten sein; eine konkrete Quelle des Überlebens für einige, während es anderswo im Überfluss eine solche Verschwendung darstellt, dass Wettbewerbe, bei denen es darum geht, 100 Stück Brot in 5 Minuten zu essen, zu einer Form der Unterhaltung werden.

    Salt of the Earth ist eine forschungsbasierte, künstlerische Untersuchung, in der das Brot zum Hauptakteur wird. Das Projekt nimmt sich die Einfachheit des Essens und die Vielfalt seiner Formen und Symboliken zum Anlass, um mit verschiedenen Möglichkeiten des Geschichtenerzählens zu experimentieren. Die Recherche verflechtet verschiedene Erzählungen zu einer und veranschaulicht damit Vielfalt als Zusammengehörigkeit.

    Die unterschiedlichen Konzepte rund um Brot werden künstlerisch durch die Zusammenarbeit der Designerin Anna Banout und der Kuratorin Clementine Butler-Gallie erschlossen. Das fortlaufende Projekt wird als Intervention in feldfünf präsentiert und zeigt ein Momentum des Forschungsprozesses auf. Aus dem Anliegen heraus, die Form und Reihenfolge der Ausstellungsgestaltung in Frage zu stellen, wird Salt of the Earth als Bibliothek für ein noch nicht abgeschlossenes Projekt fungieren. Die Besucher*innen sind eingeladen, sich zwischen dem 16. Juli und 9. August am Produktionsprozess zu beteiligen und ihre Geschichten und Erfahrungen auszutauschen.

     

    Anna Banout ist Konzeptdesignerin und Künstlerin. Sie absolvierte 2017 ihr Studium an der Fakultät Design an der Akademie der bildenden Künste in Warschau und lebt und arbeitet derzeit in Berlin. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich sowohl auf persönliche als auch soziale Erfahrungen und Erzählungen und erforscht Beziehungen zwischen Mensch und Objekt. Dabei verwischt sie die Grenzen zwischen Designprozess und Geschichtenerzählen, zwischen Handwerk und Technologie.
    Ihre Arbeiten wurden auf Designmessen und Festivals wie den Gdynia Design Days, Łódź Design Festival, Designblok Prag, Ambiente Frankfurt, Maison&Objet Paris präsentiert, in Galerien und an Orten auf der ganzen Welt ausgestellt. Ihre Einzelausstellung „SYRIA 2087. Fossilien der Zukunft" ist derzeit bis April 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zu sehen.

     

    Clementine Butler-Gallie ist freie Kuratorin und lebt zwischen Rostock und Berlin. Vor ihrem Umzug nach Deutschland lebte sie in London, wo sie Kunstgeschichte studierte. Ihre kuratorische Praxis entspringt dem Interesse an der Erprobung und Entwicklung dauerhafter Ausstellungsmodelle, die Fragen des kulturellen Kontakts und Austausches, der Migration und Bewegung untersuchen. Sie arbeitet als Teil des Kuratorenkollektivs East of Elsewhere und ist Mitbegründerin der Wohltätigkeitsorganisation Hangar 1, die Kunst-Workshops für Familien anbietet, die nach Berlin kommen und wegen eines Konflikts aus ihrem Heimatland geflohen sind.

     

    Das Ausstellungsprojekt findet im Rahmen Banouts feldfünf Residency statt. Die feldfünf Residency gibt Gestalter*innen und Künstler*innen Raum ihre Projekte zu verfolgen. Dabei stehen die feldfünf Projekträume für offene Prozesse und Experimente zur Verfügung.

     

     

     *** English version ***

     

    Salt of the Earth
    Solo exhibition by Anna Banout
    Curated by Clementine Butler-Gallie

    Opening: Thu. 16.07.2020, 4 PM — 8 PM
    Duration: 17.07.— 09.08.2020, Tue.—Sa. 2 PM — 6 PM

     

    Bread is a universal symbol of gathering and sharing, a basic feature of many of the world’s cuisines and a cultural and social symbol. To throw bread away is a sin against the generations who grew up in times of poverty and food shortage. Bread can be a bargaining card in political conflicts; a tangible source of survival for some, whilst elsewhere its abundance generates such waste that competitions to eat 100 pieces of bread in 5 minutes become a feasible source of entertainment.

    Salt of the Earth is a research-based, artistic investigation with bread as the protagonist. The project takes the simplicity of the food and the multiplicity of its forms and symbolisms to experiment with ways in which stories can be told. The investigation weaves multiple narratives into one and represents diversity as togetherness.

    The diverse notions surrounding bread are explored artistically through a collaboration between designer Anna Banout and curator Clementine Butler-Gallie. The ongoing project will be presented at feldfünf in the form of an intervention that marks a point in the research process. Through a desire to challenge the form and order of exhibition making, Salt of the Earth will act as a library for a project still in progress. The visitors are invited to join the production process by sharing their stories and experiences between July 16th and August 9th.

     

    Anna Banout is a speculative designer and artist. She graduated from the Faculty of Design at the Academy of Fine Arts in Warsaw in 2017 and currently lives and works in Berlin. In her work, she revolves around both personal and social experiences and narratives, exploring human-object relationships, continuously blurring boundaries between design process and storytelling, craft and technology.
    Her works were presented at design fairs and festivals such as Gdynia Design Days, Łódź Design Festival, Designblok Prague, Ambiente Frankfurt, Maison&Objet Paris and exhibited in galleries and venues around the world. Her solo exhibition “SYRIA 2087. Fossils of the Future" is currently on display at the Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg until April 2021.

    Clementine Butler-Gallie is an independent curator based between Berlin and Rostock. Her curatorial practice stems from an interest in testing and developing durational exhibition models that explore matters of cultural contact and exchange, migration and movement.
    She also works as part of the curatorial collective East of Elsewhere and co-founded the charity Hangar 1 which provides art workshops for families arriving in Berlin who have fled their home country due to conflict.

     

    The exhibition project is part of Banouts’ feldfünf residency. The feldfünf residency offers designers and artists a work space for process based and experimental presentations for the duration of three months.

      Salt of the Earth ist eine forschungsbasierte, künstlerische Untersuchung, in der das Brot zum Hauptakteur wird. Das Projekt nimmt sich die Einfachheit des Essens und die Vielfalt seiner Formen und Symboliken zum Anlass, um mit verschiedenen Möglichkeiten des Geschichtenerzählens zu experimentieren.

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      Raum für gute Ideen

      Im stehen insgesamt mehr als 400 m² für Initiativen, Gruppen, Künstler*innen und Kooperationspartner*innen zur Verfügung, die Räume für Projekte aus den Bereichen Kunst, Design, Alltag, Bildung und Kultur suchen.
      Wir freuen uns über Konzepte und Projektideen, die den interkulturellen Austausch mitgestalten möchten.

      • 90 – 180 m² je Raum
      • technische Ausstattung und Einrichtung bei Bedarf
      • Räume sind kombinierbar nutzbar
      • Vermietung auf Anfrage

      Team

      Kuratorische Leitung:
      Marenka Krasomil, krasomil@feldfuenf.berlin

      Projektmanagement und Kommunikation:
      Katharina Marszewski, presse@feldfuenf.berlin

      Kuratorische Assistenz:
      Maxie Kiwitter, assistenz@feldfuenf.berlin
      Savannah Thümler für das Projekt Flaneurin oder Spaßverderberin? thuemler@feldfuenf.berlin

      Veranstaltungsassistenz:
      Valentina Schöllhorn, Talia Manor

      Allgemeine Anfragen: info@feldfuenf.berlin

      v.l.n.r: Marenka Krasomil, Katharina Marszewski, Valentina Schöllhorn

      Credits: Mohanad Alsneeh

      Kontakt

      Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 7–8
      10969 Berlin

      U1, U6 Hallesches Tor
      U6 Kochstraße
      Bus 248 Jüdisches Museum
      Bus M41 Zossener Brücke
      Bus M29 Lindenstraße/Ecke Oranienstraße