Veranstaltungen im April 2021

feldfünf Resident:
Fanny Harlan

Wir freuen uns sehr, Fanny Harlan als erste Stipendiatin ab Mitte Oktober bis Ende Januar bei feldfünf zu begrüßen.

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April 2021
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
29.3.21 30.3.21 31.3.21 1.4.21 2.4.21 3.4.21 4.4.21
5.4.21 6.4.21 7.4.21 8.4.21 9.4.21 10.4.21 11.4.21
12.4.21 13.4.21 14.4.21 15.4.21 16.4.21 17.4.21 18.4.21
19.4.21 20.4.21 21.4.21 22.4.21 23.4.21 24.4.21 25.4.21
26.4.21 27.4.21 28.4.21 29.4.21 30.4.21 1.5.21 2.5.21

Ausstellung: Ein neues Design für feldfünf – Kooperationsprojekt mit der HAWK

17.3.21 9.5.21 | ganztägig | | Ausstellung

***English version below***

Ausstellung: Ein neues Design für feldfünf – Kooperationsprojekt mit der HAWK
Datum: 17.03.-09.05.202, ganztags

Was erzählt ein Corporate Design? Für feldfünf entwickelten Studierende aus dem Kompetenzfeld Branding Design der Fakultät Gestaltung aus Hildesheim an der HAWK (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim Holzminden Göttingen) von Oktober bis Februar unter der Leitung von Prof. Dominika Hasse Entwürfe für ein neues Erscheinungsbild. Die Ergebnisposter in den Fensterflächen des feldfünf-Pop up machen den gestalterischen Prozess sichtbar und würdigen die kreativen Köpfe hinter den weiterentwickelten Lösungsansätzen für das Design.

Das Semesterprojekt führte zu überzeugenden Varianten, die die Ideen und Ziele von feldfünf über die Kommunikationsstrategie vermitteln. Dem voraus gegangen waren die Recherche und Analyse von ähnlich gelagerten Akteuren und ihrer Außenwahrnehmung. Dabei galt es das Besondere von feldfünf herauszufiltern. Aspekte wie Dynamik, Experiment, Prozesshaftigkeit und Vielfalt in Themen, Formaten und Kooperationen waren für die Gestaltung zugleich Herausforderung und Inspiration.

 

***English version below***

Showcase exhibition: A New Design for feldfünf – Cooperation project with the HAWK
Date: 17.03.-09.05.202, all day

What does a corporate design tell? For feldfünf, students from the Branding Design competence field of the Design Faculty in Hildesheim at HAWK (University of Applied Sciences and Arts Hildesheim Holzminden Göttingen) developed designs for a new corporate image from October to February under the supervision of Prof. Dominika Hasse. The result posters in the windows of the feldfünf-Pop up make the design process visible and pay tribute to the creative minds behind the further developed approaches to the design.

The semester project resulted in convincing variants that convey feldfünf's ideas and goals via the communication strategy. This was preceded by research and analysis of similar actants and their external perception. The aim was to filter out what was special about feldfünf. Aspects such as dynamics, experimentation, processuality and diversity in topics, formats and cooperation were both a challenge and inspiration for the design.

    Was erzählt ein Corporate Design? Für feldfünf entwickelten Studierende aus dem Kompetenzfeld Branding Design der Fakultät Gestaltung aus Hildesheim an der HAWK (Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim Holzminden Göttingen) von Oktober bis Februar unter der Leitung von Prof. Dominika Hasse Entwürfe für ein neues Erscheinungsbild.

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    Ausstellung: queer AND BEYOND [choose category] vom PKKB – Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung

    10.4.21 1.5.21 | ganztägig | | Ausstellung

    ***English version below**

    Ausstellung: queer AND BEYOND [choose category] vom PKKB – Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung
    Datum: 10.04.–01.05.2021, ganztags

    Die Schaufensterausstellung queer AND BEYOND [choose category] verbindet postdigitale Kunst mit queeren Positionen. Wie können die Verschränkungen von Digitalem und Physischen in Worte gefasst und vermittelt werden? Wie lassen sich Leerstellen in der Sprache in Bezug auf Genderdiversität mit den Mitteln des Digitalen überwinden? Es werden Arbeiten zu zeitgenössischen digitalen Aktivismusformen vorgestellt, die sich u.a. für den Erhalt queerer Safe Spaces, welche durch die Pandemie bedroht sind, einsetzen. Außerdem gezeigt werden Positionen zu HIV-positiven YouTuber*innen, zum Internet als Sehnsuchtsort oder etwa zur Geschlechtlichkeit digitaler Avatare.

    Ihm Rahmen der Ausstellung wird erstmals die transmediale Erfahrung Wishes from Quarantine der Projektmitarbeiterin und Medienkünstlerin Magdalena Kovarik präsentiert. Über eine Website, können Besucher*innen ihre eigenen Wünsche formulieren, die in dynamischen Videoprojektionen am Ausstellungsort ausgespielt werden. Die Nutzer*innen greifen so per Web-Applikation in den Ausstellungsraum ein. Die Arbeit erinnert uns daran, dass wir in Zeiten sozialer Isolation durch unsere Wünsche verbunden sind. Durch die gleichzeitige Erfahrbarkeit physischer und digitaler Ebenen in einem Werk eröffnen sich Möglichkeiten für neue Präsentationsformen zeitgenössischer Kunst.

    PKKB ist ein ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt, das postdigitale Kunstszenen wie Bildungsangebote erforscht, und innovative digital informierte Vermittlungskonzepte entwickelt. Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Judith Ackermann und Prof. Dr. Marian Dörk.

    Künstler*innen:
    Wet-Hard Agency, Jeremy Bailey, Patricia Detmering, Leandro Goddinho, Christoffer Horlitz, Magdalena Kovarik, Hannah Neckel, Sarah Wölker

    Ausstellungskuration: Benjamin Egger (Leitung) gemeinsam mit Ann-Katrin Bernhard, Sarah Wölker & Magdalena Kovarik

    Wishes From Quarantine: Magdalena Kovarik (Konzept & Leitung) gemeinsam mit Ann-Katrin Bernhard, Anna Meide & Pierre Depaz

    Sofern die Corona-Bestimmungen es zulassen, besteht hier die Möglichkeit der Buchung eines Time-Slots zum Betreten von Wishes from Quarantine.

    Digitale Eröffnung: 10. April 2021, 19 Uhr, via Twitch (keine Anmeldung notwendig)

    ***English version below*

    Showcase exhibition: queer AND BEYOND [choose category] by PKKB – Postdigitale Kunstpraktiken in der Kulturellen Bildung
    Date: 10.04-01.05.202, all day

    The showcase exhibition queer AND BEYOND [choose category] combines post-digital art with queer positions. How can the entanglements of the digital and the physical be put into words and communicated? How can blank spaces in language relating to gender diversity be overcome with the means of the digitital? It presents works on contemporary digital forms of activism that, among other things, advocate for the preservation of queer safe spaces threatened by the pandemic. Also on display are positions on HIV-positive YouTubers, the internet as a place of longing and the gendering of digital avatars.

    The transmedial experience Wishes from Quarantine by project collaborator and media artist Magdalena Kovarik will also be presented for the first time as part of the exhibition. Via a website, visitors can formulate their own wishes, which are played out in dynamic video projections at the exhibition site. In this way, the users intervene in the exhibition space via a web application. The work reminds us that in times of social isolation we are connected through our desires. The simultaneous experience of physical and digital levels in one work opens up possibilities for new forms of presentation of contemporary art.

    PKKB is a project funded by the Federal Ministry of Education and Research, that researches post-digital art scenes as well as educational offers, and develops innovative digitally informed mediation concepts. The project is led by Prof. Dr. Judith Ackermann and Prof. Dr. Marian Dörk.

    Artists:
    Wet-Hard Agency, Jeremy Bailey, Patricia Detmering, Leandro Goddinho, Christoffer Horlitz, Magdalena Kovarik, Hannah Neckel, Sarah Wölker

    Exhibition curation: Benjamin Egger (director) together with Ann-Katrin Bernhard, Sarah Wölker & Magdalena Kovarik

    Wishes From Quarantine: Magdalena Kovarik (concept & direction) together with Ann-Katrin Bernhard, Anna Meide & Pierre Depaz

    If the Corona regulations allow it, there is the possibility of booking a time slot to enter Wishes from Quarantine here.

    Digital opening: 10 April 2021, 7 pm, via Twitch (no registration necessary)

      Die Schaufensterausstellung queer AND BEYOND [choose category] verbindet postdigitale Kunst mit queeren Positionen. Wie können die Verschränkungen von Digitalem und Physischem in Worte gefasst und vermittelt werden? Wie lassen sich Leerstellen in der Sprache in Bezug auf Genderdiversität mit den Mitteln des Digitalen überwinden?

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